Die Arbeitsgruppe Prävention, Rehabilitation, und Sportkardiologie hat aktuell 44 Mitglieder. Die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen soll die Entstehung ebendieser verhindern sowie ein Fortschreiten der Erkrankung verzögern bzw. gänzlich unterbinden. Zu diesen Bemühungen zählen die Motivation zur Veränderung des Lebensstils und die Behandlung von kardiovaskulären Risikofaktoren über den gesamten Lebenszyklus von Frauen und Männern. 

In der Rehabilitation beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der stationären und ambulanten kardiologischen Rehabilitation in all ihren Facetten. Dabei geht es neben den medizinischen Aspekten der Rehabilitation (körperliches Training, Optimierung der Risikofaktoren, postoperatives und postinterventionelles Management) auch um soziale Aspekte wie psychologische Begleitung, Erhalt und Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit und der Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben. Ein wesentlicher Faktor ist dabei auch die Schulung der Eigenverantwortlichkeit des Menschen.

Sportkardiologie versteht sich als die kardiologische Betreuung und Behandlung von Sporttreibenden Menschen, vom Gesundheitssportler bis zum Hochleistungsathleten. Einen besonderen Stellenwert hat dabei die Vorsorgeuntersuchung („Screening“) zur Prävention des plötzlichen Herztodes während des Sports. Zudem beschäftigt sich die Sportkardiologie mit der Sporttauglichkeit bei kardiovaskulären Erkrankungen sowie nach kardiologischen oder herzchirurgischen Eingriffen.

Dabei geht es neben den medizinischen Aspekten der Rehabilitation (Optimierung der Medikation, körperliches Training, Optimierung der Risikofaktoren, postoperatives und postinterventionelles Management) entsprechend der ICF um eine Verbesserung der Aktivität und Teilhabe am beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben. Soziale Aspekte wie psychologische Begleitung, Erhalt und Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit und Nahtstellenmanagement zu medizinischen, pflegerischen und beruflichen Netzwerken sind integrale Bestandteile der Rehabilitation.


Leiter

Priv.-Doz. DDr. Mahdi Sareban
Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin
Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
5020 Salzburg, Lindhofstraße 20
Email: m.sareban@salk.at 

Stellvertreterin

Ap. Prof. Priv.-Doz. Dr. Roza Badr Eslam
Universitätsklinik für Innere Medizin II/Kardiologie
1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Email: roza.badreslam@meduniwien.ac.at 

Mitglieder

Johann Altenberger

Roza Badr Eslam

Werner Benzer

Robert Berent

Thomas Berger

Katharina Bichler

Anita Birklbauer

Christoph Brenner

Gernot Diem

Andreas Dorr

Harald Gabriel

Sebastian Globits

Patrick Haider

Hanns Harpf

Gudrun Henle-Talirz

Ronald Hödl

Friedrich Hoppichler

Christoph Kopp

Konstantin Krychtiuk

Christiane Marko

Karl Mayr

Johann Mikl

Norbert Mürzl

Josef Niebauer

David Niederseer

Helmuth Ocenasek

Axel Philippi

Andrea Podolsky

Rochus Pokan

Michael Porodko

Christoph Puelacher

Andreas Salzer

Mahdi Sareban

Thomas Schachner

Jürgen Scharhag

Daniel Scherr

Andreas Spary

Walter Speidl

Markus Stibor

Jeanette Strametz-Juranek

Josef Sykora

Christoph Weiser

Thomas Winter

Manfred Wonisch

Wolfgang Ziegelmeyer

Thomas Berger

  • Nucleus Member der Secondary Prevention and Rehabilitation Section der European Association of Preventive Cardiology


Konstantin Krychtiuk

  • Congress Chair Association for Acute CardioVascular Care (vormals ACCA)
  • Young national ambassador European Association of Preventive Cardiology


Josef Niebauer

  • Chair Sports Cardiology Section der European Association of Preventive Cardiology


David Niederseer

  • Nucleus Member Sports Cardiology and Exercise Section, European Association of Preventive Cardiology
  • Nucleus Member Committee on Exercise Training and Testing, Heart Failure Association
  • National CVD Prevention Coordinator for Austria, European Association of Preventive Cardiology


Daniel Scherr 

  • EHRA National Cardiac Society Executive Committee Member
  • National ESC Guideline Coordinator
  • National EORP Coordinator

Die Arbeitsgruppe Prävention, Rehabilitation, und Sportkardiologie hat aktuell 44 Mitglieder. Die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen soll die Entstehung ebendieser verhindern sowie ein Fortschreiten der Erkrankung verzögern bzw. gänzlich unterbinden. Zu diesen Bemühungen zählen die Motivation zur Veränderung des Lebensstils und die Behandlung von kardiovaskulären Risikofaktoren über den gesamten Lebenszyklus von Frauen und Männern. 

In der Rehabilitation beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der stationären und ambulanten kardiologischen Rehabilitation in all ihren Facetten. Dabei geht es neben den medizinischen Aspekten der Rehabilitation (körperliches Training, Optimierung der Risikofaktoren, postoperatives und postinterventionelles Management) auch um soziale Aspekte wie psychologische Begleitung, Erhalt und Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit und der Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben. Ein wesentlicher Faktor ist dabei auch die Schulung der Eigenverantwortlichkeit des Menschen.

Sportkardiologie versteht sich als die kardiologische Betreuung und Behandlung von Sporttreibenden Menschen, vom Gesundheitssportler bis zum Hochleistungsathleten. Einen besonderen Stellenwert hat dabei die Vorsorgeuntersuchung („Screening“) zur Prävention des plötzlichen Herztodes während des Sports. Zudem beschäftigt sich die Sportkardiologie mit der Sporttauglichkeit bei kardiovaskulären Erkrankungen sowie nach kardiologischen oder herzchirurgischen Eingriffen.

Dabei geht es neben den medizinischen Aspekten der Rehabilitation (Optimierung der Medikation, körperliches Training, Optimierung der Risikofaktoren, postoperatives und postinterventionelles Management) entsprechend der ICF um eine Verbesserung der Aktivität und Teilhabe am beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben. Soziale Aspekte wie psychologische Begleitung, Erhalt und Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit und Nahtstellenmanagement zu medizinischen, pflegerischen und beruflichen Netzwerken sind integrale Bestandteile der Rehabilitation.


Leiter

Priv.-Doz. DDr. Mahdi Sareban
Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin
Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
5020 Salzburg, Lindhofstraße 20
Email: m.sareban@salk.at 

Stellvertreterin

Ap. Prof. Priv.-Doz. Dr. Roza Badr Eslam
Universitätsklinik für Innere Medizin II/Kardiologie
1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Email: roza.badreslam@meduniwien.ac.at 

Mitglieder

Johann Altenberger

Roza Badr Eslam

Werner Benzer

Robert Berent

Thomas Berger

Katharina Bichler

Anita Birklbauer

Christoph Brenner

Gernot Diem

Andreas Dorr

Harald Gabriel

Sebastian Globits

Patrick Haider

Hanns Harpf

Gudrun Henle-Talirz

Ronald Hödl

Friedrich Hoppichler

Christoph Kopp

Konstantin Krychtiuk

Christiane Marko

Karl Mayr

Johann Mikl

Norbert Mürzl

Josef Niebauer

David Niederseer

Helmuth Ocenasek

Axel Philippi

Andrea Podolsky

Rochus Pokan

Michael Porodko

Christoph Puelacher

Andreas Salzer

Mahdi Sareban

Thomas Schachner

Jürgen Scharhag

Daniel Scherr

Andreas Spary

Walter Speidl

Markus Stibor

Jeanette Strametz-Juranek

Josef Sykora

Christoph Weiser

Thomas Winter

Manfred Wonisch

Wolfgang Ziegelmeyer

Thomas Berger

  • Nucleus Member der Secondary Prevention and Rehabilitation Section der European Association of Preventive Cardiology


Konstantin Krychtiuk

  • Congress Chair Association for Acute CardioVascular Care (vormals ACCA)
  • Young national ambassador European Association of Preventive Cardiology


Josef Niebauer

  • Chair Sports Cardiology Section der European Association of Preventive Cardiology


David Niederseer

  • Nucleus Member Sports Cardiology and Exercise Section, European Association of Preventive Cardiology
  • Nucleus Member Committee on Exercise Training and Testing, Heart Failure Association
  • National CVD Prevention Coordinator for Austria, European Association of Preventive Cardiology


Daniel Scherr 

  • EHRA National Cardiac Society Executive Committee Member
  • National ESC Guideline Coordinator
  • National EORP Coordinator