Wir versuchen alle, am Puls der Zeit zu sein, aber wann nehmen wir uns Zeit für den eigenen Puls?

Um Awareness für Herzrhythmusstörungen zu schaffen, wurde von internationalen Herzrhythmusgesellschaften der Welt-Puls-Tag („Pulse Day“) ins Leben gerufen, der jedes Jahr am 1. März stattfindet.

  • Darum wurde der 1. März (1./3.) als Datum gewählt: Etwa ein Drittel aller Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine relevante Herzrhythmusstörung.
  • Darum ist der Puls Day wichtig: In Österreich leben mehrere hunderttausend Menschen mit relevanter Herzrhythmusstörung, beispielsweise Vorhofflimmern, ohne es zu merken. Unentdeckte Rhythmusstörungen können jedoch schwerwiegende Folgen haben, wie Schlaganfall, Herzschwäche oder eingeschränkte Lebensqualität.
  • Was ist der Puls: Der Puls entsteht durch die Druckwelle, die das Herz mit jedem Schlag erzeugt, der an den Arterien des Körpers – etwa am Handgelenk oder am Hals – tastbar ist. Er ist einfach zu messen, und gibt wichtige Hinweise über die Arbeit des Herzens: über die Pulsfrequenz (Schläge pro Minute), den Pulsrhythmus (regelmäßig oder unregelmäßig), und die Pulsqualität (kräftig, weich oder schwach).
  • Wie den Puls messen: Am leichtesten kann der Puls durch das Legen von zwei Fingern auf das Handgelenk der anderen Hand gemessen werden. Am besten zählt man die Anzahl der Schläge in 30 Sekunden und multipliziert diese Anzahl mit 2, um die Frequenz in Schlägen pro Minuten zu erfassen.
  • Wann ist der Puls auffällig: Für Erwachsene ist eine Frequenz zwischen 60 und 100 pro Minute normal. Bei anhaltend niedriger Pulsfrequenz (unter 40 pro Minute), hoher Pulsfrequenz (über 100 pro Minute) oder unregelmäßigem Puls kann eine Herzrhythmusstörung vorliegen, und es wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.


Nutzen Sie den Pulse Day am 1. März, um Ihren Puls zu messen und eine potenzielle Herzrhythmusstörung früh zu erkennen!

Wir versuchen alle, am Puls der Zeit zu sein, aber wann nehmen wir uns Zeit für den eigenen Puls?

Um Awareness für Herzrhythmusstörungen zu schaffen, wurde von internationalen Herzrhythmusgesellschaften der Welt-Puls-Tag („Pulse Day“) ins Leben gerufen, der jedes Jahr am 1. März stattfindet.

  • Darum wurde der 1. März (1./3.) als Datum gewählt: Etwa ein Drittel aller Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine relevante Herzrhythmusstörung.
  • Darum ist der Puls Day wichtig: In Österreich leben mehrere hunderttausend Menschen mit relevanter Herzrhythmusstörung, beispielsweise Vorhofflimmern, ohne es zu merken. Unentdeckte Rhythmusstörungen können jedoch schwerwiegende Folgen haben, wie Schlaganfall, Herzschwäche oder eingeschränkte Lebensqualität.
  • Was ist der Puls: Der Puls entsteht durch die Druckwelle, die das Herz mit jedem Schlag erzeugt, der an den Arterien des Körpers – etwa am Handgelenk oder am Hals – tastbar ist. Er ist einfach zu messen, und gibt wichtige Hinweise über die Arbeit des Herzens: über die Pulsfrequenz (Schläge pro Minute), den Pulsrhythmus (regelmäßig oder unregelmäßig), und die Pulsqualität (kräftig, weich oder schwach).
  • Wie den Puls messen: Am leichtesten kann der Puls durch das Legen von zwei Fingern auf das Handgelenk der anderen Hand gemessen werden. Am besten zählt man die Anzahl der Schläge in 30 Sekunden und multipliziert diese Anzahl mit 2, um die Frequenz in Schlägen pro Minuten zu erfassen.
  • Wann ist der Puls auffällig: Für Erwachsene ist eine Frequenz zwischen 60 und 100 pro Minute normal. Bei anhaltend niedriger Pulsfrequenz (unter 40 pro Minute), hoher Pulsfrequenz (über 100 pro Minute) oder unregelmäßigem Puls kann eine Herzrhythmusstörung vorliegen, und es wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.


Nutzen Sie den Pulse Day am 1. März, um Ihren Puls zu messen und eine potenzielle Herzrhythmusstörung früh zu erkennen!