Dank großer diagnostischer und therapeutischer Fortschritte konnte die kardiovaskuläre Mortalität in den letzten Jahrzehnten deutlich reduziert werden. Dennoch bleiben Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin die häufigste Todesursache.
„Alle 15 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – obwohl ein großer Teil dieser Todesfälle vermeidbar wäre“, betont Univ.-Prof. Dr. Daniel Scherr, Präsident der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), im Gespräch mit der Ärzte Krone.
Im begleitenden Video-Interview erklärt er, wie durch kluge Prävention, frühe Diagnose und moderne kardiologische Versorgung tausende Leben gerettet werden könnten. Außerdem spricht er über die hohen Standards interventioneller Verfahren in Österreich sowie über die Rolle der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft für die kardiologische Versorgung.
Alle 15 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Der EU-Aktionsplan „Safe Hearts“ verfolgt das Ziel, die kardiovaskuläre Mortalität bis 2035 um 25 % zu senken – durch Maßnahmen in Prävention, Screening, Versorgung und Digitalisierung.
Auch Österreich benötigt einen nationalen Herz-Kreislauf-Gesundheitsplan, etwa durch
mehr Vorsorgeuntersuchungen bereits in jüngeren Jahren
systematisches Screening auf Hypertonie, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen
bessere Rehabilitation nach Herzinfarkt und Schlaganfall.
Kardiologische Erkrankungen können sich geschlechtsspezifisch unterschiedlich manifestieren. Initiativen wie GoRed machen daher gezielt auf die Herzgesundheit von Frauen aufmerksam.
▶️ Zum Beitrag und Video:
https://www.medmedia.at/aerzte-krone/die-stille-pandemie/
Dank großer diagnostischer und therapeutischer Fortschritte konnte die kardiovaskuläre Mortalität in den letzten Jahrzehnten deutlich reduziert werden. Dennoch bleiben Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin die häufigste Todesursache.
„Alle 15 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – obwohl ein großer Teil dieser Todesfälle vermeidbar wäre“, betont Univ.-Prof. Dr. Daniel Scherr, Präsident der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG), im Gespräch mit der Ärzte Krone.
Im begleitenden Video-Interview erklärt er, wie durch kluge Prävention, frühe Diagnose und moderne kardiologische Versorgung tausende Leben gerettet werden könnten. Außerdem spricht er über die hohen Standards interventioneller Verfahren in Österreich sowie über die Rolle der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft für die kardiologische Versorgung.
Alle 15 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Der EU-Aktionsplan „Safe Hearts“ verfolgt das Ziel, die kardiovaskuläre Mortalität bis 2035 um 25 % zu senken – durch Maßnahmen in Prävention, Screening, Versorgung und Digitalisierung.
Auch Österreich benötigt einen nationalen Herz-Kreislauf-Gesundheitsplan, etwa durch
mehr Vorsorgeuntersuchungen bereits in jüngeren Jahren
systematisches Screening auf Hypertonie, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen
bessere Rehabilitation nach Herzinfarkt und Schlaganfall.
Kardiologische Erkrankungen können sich geschlechtsspezifisch unterschiedlich manifestieren. Initiativen wie GoRed machen daher gezielt auf die Herzgesundheit von Frauen aufmerksam.
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