Das Cardiomyopathies Registry ist ein internationales, multizentrisches Langzeitregister im Rahmen des ESC Global Registries and Surveys Programme (GRASP) und wird von Prof. Alida Caforio geleitet.
Im Unterschied zu den zeitlich begrenzten Snapshot Studies ist das Cardiomyopathies Registry als Long-term Registrykonzipiert. Ziel ist es, die Versorgung von Patient mit Kardiomyopathien unter Real-World-Bedingungen langfristig abzubilden und die Umsetzung der aktuellen ESC Clinical Practice Guidelines zu untersuchen.
Im Mittelpunkt stehen insbesondere:
Diagnostik, Phänotypisierung und ätiologische Abklärung von Kardiomyopathien,
der Einsatz bildgebender, genetischer und weiterer diagnostischer Verfahren,
Risikostratifizierung und therapeutisches Management,
die Umsetzung guideline-basierter Empfehlungen in der klinischen Praxis sowie
die Abbildung von Versorgungsstrukturen und möglichen Unterschieden zwischen Zentren und Ländern.
Durch die internationale und langfristige Datenerhebung soll das Register einen umfassenden Einblick in die Versorgung von Patient mit Kardiomyopathien ermöglichen und zur Weiterentwicklung der klinischen Versorgung beitragen.
Österreich nimmt unter Koordination der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) am Cardiomyopathies Registry teil.
Prof. Nicolas Verheyen
Medizinische Universität Graz
Assoc. Prof. Marc-Michael Zaruba
Medizinische Universität Innsbruck
Weitere Informationen folgen bald.
Das Cardiomyopathies Registry ist ein internationales, multizentrisches Langzeitregister im Rahmen des ESC Global Registries and Surveys Programme (GRASP) und wird von Prof. Alida Caforio geleitet.
Im Unterschied zu den zeitlich begrenzten Snapshot Studies ist das Cardiomyopathies Registry als Long-term Registrykonzipiert. Ziel ist es, die Versorgung von Patient mit Kardiomyopathien unter Real-World-Bedingungen langfristig abzubilden und die Umsetzung der aktuellen ESC Clinical Practice Guidelines zu untersuchen.
Im Mittelpunkt stehen insbesondere:
Diagnostik, Phänotypisierung und ätiologische Abklärung von Kardiomyopathien,
der Einsatz bildgebender, genetischer und weiterer diagnostischer Verfahren,
Risikostratifizierung und therapeutisches Management,
die Umsetzung guideline-basierter Empfehlungen in der klinischen Praxis sowie
die Abbildung von Versorgungsstrukturen und möglichen Unterschieden zwischen Zentren und Ländern.
Durch die internationale und langfristige Datenerhebung soll das Register einen umfassenden Einblick in die Versorgung von Patient mit Kardiomyopathien ermöglichen und zur Weiterentwicklung der klinischen Versorgung beitragen.
Österreich nimmt unter Koordination der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) am Cardiomyopathies Registry teil.
Prof. Nicolas Verheyen
Medizinische Universität Graz
Assoc. Prof. Marc-Michael Zaruba
Medizinische Universität Innsbruck
Weitere Informationen folgen bald.