Die AG-Herzinsuffizienz hat seit dem 1.5.2006 ein Register, in dem die Daten von PatientInnen gesammelt werden, die erstmalig an einer Herzinsuffizenz-Ambulanz vorstellig werden. Durch dieses Register ist es erstmalig möglich Aussagen über diese Erkrankung anhand von österreichischen Daten zu liefern.
Jede/r PatientIn, die erstmalig in ausgewiesenen Spezialambulanzen vorstellig werden können anhand eines standardisierten Fragebogens charakterisiert werden. Zudem sind Aussagen über Anamnese, Untersuchungsbefunde (sowohl erhobene als auch mitgebrachte), Laborwerte und Therapie möglich.
Nach 1 Jahr wird ein Follow-up erhoben
Eine erste Auswertung der Daten ist im Heft 3-4 2010 des Journal für Kardiologie publiziert worden.
Hier geht´s zum download
Ausgehend von den Daten der BEATUIFUL-Studie hat die AG-Herzinsuffizienz eine Analyse der Registerdaten im Hinblick auf die Relevanz eines erhöhten Ruhepulses durchgeführt. Dabei konnte gezeigt werden, dass auch im wirklichen Leben jene PatientInnen, die bei Erstvorstellung einen Ruhepuls von 70/min oder höher hatten eine schlechtere Prognose aufweisen als jene mit einem niedrigen Ruhepuls.
Diese Analyse wurde in der Wiener Klinischen Wochenschrift publiziert (WienKlinWochenschr 2011; 123: 378-383)
Hier geht´s zum download
Übersichtsartikel zur Therapie der Herzinsuffizienz
Innsbruck 2007: Herzinsuffizienz und Niere - Siamesische Zwillinge?
Innsbruck 2008: Herzinsuffizienz und metabolische Störungen - eine gefährliche Allianz?
Innsbruck 2009: Herzinsuffizienz und Sport
Innsbruck 2010: Vorhofflimmern bei Herzinsuffizienz